sprintBOX eröffnet Reinigungsdepot für Mehrwegbehälter in Langenau
Langenau / Ulm. Seit Februar hat sprintBOX ein neues Depot in Langenau bei Ulm in Betrieb genommen. Der europaweit tätige Dienstleister stärkt dadurch seine Präsenz im deutschen Markt und folgt den eigenen Expansionsplänen. „Ulm ist für sprintBOX ein strategischer Standort. Viele unserer Bestandskunden sind hier ansässig. Logisch, dass wir auch räumlich noch näher ran wollten.“, so Achim Schäflein, Geschäftsführer von sprintBOX. Aber auch für weitere Unternehmen aus der Region hat sprintBOX noch Kapazitäten frei. Mit 10.000 qm Hallenfläche und Reinigungsmaschinen für über 40.000 KLT-Behältern, Trays und Deckeln pro Tag zählt der Standort zu den großen Reinigungsdepots im sprintBOX-Netzwerk. Wie an allen Standorten setzt man stark auf das Multi-User-Konzept. Entsprechend können die Anlagen sämtliche KLT-Behälter sowie auch Deckel und Zwischenlagen reinigen. Für die komplette Abwicklung stellt sprintBOX das IT-System navigator 2.0 zur Verfügung oder bedient auf Wunsch die kundeneigenen Systeme manuell oder via Schnittstelle. „Aktuell nutzen wir erst 70% der Kapazität. Bis Ende des Jahres möchten wir Vollauslastung.“, erklärt Schäflein. Für dieses Wachstum hat das Unternehmen rund 1 Mio EUR investiert, hauptsächlich in modernste Reinigungsanlagen. Erstmals bietet sprintBOX in Langenau bereits vom Start weg einen „Hol-und-Bring-Service“ mit der eigenen LKW-Flotte und einen Mietpool der Standard-KLT an.
Grettstadt / Dreieich. Das Pharmaunternehmen Biotest AG hat für die Reinigung seiner Mehrwegbehälter den Behältermanager sprintBOX beauftragt. Den Auftrag wickelt sprintBOX über das Netzwerkdepot in Roßbach ab.
Dreimal pro Woche werden verschmutzte Behälter, Kunststoff-paletten, Abdeckplatten und Deckel über fest getaktete Shuttle-LKW’s beim sprintBOX-Depot angeliefert, gereinigt und zwischengelagert. Die Rückführung des sauberen Leerguts zur Produktion erfolgt dann jeweils im Tausch.
Vor der Umstellung auf sprintBOX betrieb Biotest eine eigene Waschanlage. „Wir haben uns aus zwei Gründen für das Outsourcing unserer Behälterreinigung an sprintBOX entschieden: Zum einen um die Reinigungsqualität zu steigern, zum anderen um unserer Wachstumsstrategie gerecht zu werden. Wir brauchen schlichtweg den Platz für unsere Produktion“ so Herr Lapa, Director Corporate Center Facility Management bei der Biotest AG. Die komplette Umstellung auf den Behälterdienstleister erfolgte innerhalb von zwei Wochen.
Über Biotest
Biotest ist ein Anbieter von Plasmaproteinen und biotherapeutischen Arzneimitteln. Mit einer Wertschöpfungskette, die von der vorklinischen und klinischen Entwicklung bis zur weltweiten Vermarktung reicht, hat sich Biotest vorrangig auf die Anwendungsgebiete Klinische Immunologie, Hämatologie und Intensiv- und Notfallmedizin spezialisiert. Biotest entwickelt und vermarktet Immunglobuline, Gerinnungsfaktoren und Albumine, die auf Basis menschlichen Blutplasmas produziert werden und bei Erkrankungen des Immunsystems oder der blutbildenden Systeme zum Einsatz kommen. Darüber hinaus entwickelt Biotest monoklonale Antikörper, unter anderem in den Indikationen Blutkrebs und Systemischer Lupus Erythematodes (SLE), die biotechnologisch hergestellt werden. Biotest beschäftigt weltweit mehr als 2.200 Mitarbeiter.
Heute möchten wir Ihnen die Logistik News vorstellen. „Druckfrisch“ finden Sie hier die erste Ausgabe als Webmagazin. sprintBOX ist auch mit dabei. Klicken/wischen Sie sich doch einfach mal durch.
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Wenn hochwertige Einzelteile aufwendig verpackt werden, entstehen je nach Lieferanten unterschiedliche Verpackungen und Logistikkosten. Zudem benötigt das Einpacken in Einwegkartons und Luftpolsterfolie viel Zeit beim Lieferanten, und Auspacken produziert Müll beim Empfänger. Preise für Zulieferteile sind so schwer vergleichbar, weil jeder Lieferant eigene Verpackungs- und Logistikkosten verrechnet. Kesstech, ein Hersteller für hochwertige Auspuffanlagen – zum Beispiel für Motorräder von Harley-Davidson und BMW – verwendet nun ein spezielles, modulares Mehrwegsystem im Speditionsverkehr mit seinen Lieferanten. Das Einzigartige dabei: sprintBOX erledigt als Dienstleister nicht nur die komplette Logistik, sondern organisiert auch den gesamten Abrechnungsprozess der Logistik- und Transportkosten. Dies spart Zeit und die produktbezogenen Logistikkosten sind nun endlich für jedes Einzelteil vergleichbar.
Das funktioniert so: sprintBOX stellt Mehrwegbehälter auf Mietbasis zur Verfügung, die sich in einem Kreislauf befinden. Zunächst bestellt der Lieferant bestimmte Behälter bedarfsgerecht zentral über den „sprintBOX navigator“, einer online Behältermanagement-Software. Dann transportiert das Unternehmen die Behälter zum Lieferanten, der sie mit Ware bestückt. Das geht schnell, denn in den Behältern ist jeweils ein modulares Trennsystem eingesetzt, das für hochwertige Einzelteile angepasst wird. Die Ware ist nun individuell und sicher verpackt. Anschließend kommen die Behälter auf Paletten und werden über die Schäflein Spedition zur Firma Kesstech transportiert, die das Produkt ohne Auspackungsaufwand und Verpackungsabfall einfach aus den Behältern entnimmt und in die Auspuffanlagen verbaut. Kesstech sammelt die leeren Behälter auf einer Palette. Sobald die Palette voll ist, wird sie angemeldet und von sprintBOX abgeholt. SprintBOX reinigt die Behälter bedarfsgerecht, prüft, repariert gegebenenfalls und gibt diese danach in den Kesstech-Kreislauf frei. Für die Logistikkosten erhält Kesstech nicht mehr wie vormals von jedem Lieferanten eine Rechnung, sondern es werden nur noch die einzelnen Verkaufsteile berechnet. Die gesamten Logistikkosten werden somit von sprintBOX in Rechnung gestellt – mit einem „All-in-Preis“ pro Stück.
Alle Buchungen laufen über die Software „sprintBOX navigator“, wobei alle Kreislaufteilnehmer, also die Lieferanten und Kesstech, zu jeder Zeit einsehen können, wo, welche und wie viele Behälter sich im Kreislauf befinden. Außerdem werden hier auch die gewünschten Behälter bedarfsgerecht geordert. Die Abrechnung erfolgt für jeweils einen Umlauf und beinhaltet Behälter, Trennsystem, Personal und Transportkosten. Somit laufen die Verpackungs- und Logistikkosten direkt bei Kesstech auf, das pro Zulieferteil einen bestimmten Betrag bezahlt, während die Zulieferer keine Verpackungs- und Logistikkosten berechnen. Basis ist ein „All-in-Preis“ pro Stück Transportgut, der anteilig alle anfallenden Logistikkosten wie Verpackung, Transport, Behältermiete und Verwaltung beinhaltet. Die Logistikkosten sind somit klar den einzelnen Zulieferteilen zuzuordnen und sind immer gleich. Vorteile: Die Logistik- und Transportkosten können für das jeweilige Produkt direkt berechnet und die Produktionskosten für Zulieferteile viel leichter verglichen werden.
Die sprintBOX GmbH ist Logistikdienstleister für das Behältermanagement und ein Tochterunternehmen der Schäflein AG mit Hauptsitz in Röthlein bei Schweinfurt.
ÜBRIGENS…
Die Redaktion der mm-logistik.de hat bereits berichtet!
Hier ist der link: http://www.mm-logistik.vogel.de/distributionslogistik/articles/458417/
Hersteller von elektrischen Systemen für die Industrie, insbesondere für die Automobilindustrie, stellen erhöhte Reinigungsanforderungen an die Verpackung ihrer Bauteile. Die Sauberraum-Produktion erfordert eine hohe Wasch- und Trocknungsqualität für Behälter, um die empfindlichen Bauteile unversehrt zu den Kunden zu transportieren. Die Kostal-Werke in Lüdenscheid und Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen) nutzen deshalb die neue Behälterwaschanlage im 45.000qm großen Logistik-Center in Schwerte, die kürzlich von sprintBOX fertiggestellt wurde. Kostal fertigt unter anderem Lenkrad- und Mittelkonsolen-Bedienelemente sowie elektronische Kontaktsysteme für die Automobilindustrie.
Hohe Waschleistung – kaum messbare Restfeuchtigkeit
Bei der Behälterwaschanlage handelt es sich um eine komplett neu entwickelte, zwei-spurige Durchlaufwaschanlage mit beachtlicher Leistungsfähigkeit: Rund 2.000 Behälter, vor allem VDA-KLT, spezifische Trays und Blister sowie Spulen für die Kunden-spezifischen Produkte, können hier pro Stunde im Dreischichtbetrieb gereinigt werden.
Der gesamte Prozess verläuft in präzise aufeinander abgestimmten Schritten: Zunächst schickt Kostal aus den verschiedenen Werken Mischpaletten mit verschmutzten Behältern zum Schwerter Depot von sprintBOX. Mehr als 300 unterschiedliche Behältertypen werden mehrfach täglich auf 250 Paletten mit Shuttle-Transporten angeliefert. Nach der Vorsortierung und dem Ablösen von Etiketten durchlaufen die Behälter eine 17 Meter lange, zweispurige Reinigungsmaschine. Danach werden die Mehrwegverpackungen wieder in den Lieferantenkreislauf eingeschleust und nach ganz Europa versendet. Mehr als 50 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Reinigung von Behältern und die gesamte Logistik „rund um Behälter“.
Der Clou an der Reinigung ist nicht nur die hohe Waschqualität, sondern auch die anschließende Trocknung. Denn in und auf den Behältern darf keine Restfeuchtigkeit anhaften. Diese würde die empfindlichen elektronischen Bauteile korrodieren lassen, beschädigen und damit unbrauchbar machen. Diese Vorgabe erfüllt die Behälterwaschanlage optimal – nach dem Trocknen ist die Restfeuchtigkeit in den Behälter nicht mehr messbar. Dies ist wichtig, weil zum Beispiel die Spulen direkt nach der Reinigung verpackt werden. Für Kostal hat die neue Behälterwaschanlage einen weiteren entscheidenden Vorteil: Ab dem Wareneingang bei sprintBOX steht das gereinigte und kommissionierte Leergut innerhalb von 24 Stunden wieder zur Verfügung.
Herzstück ist der sprintBOX Navigator
Für Kostal besonders komfortabel: sprintBOX übernimmt nicht nur das Reinigen der Behälter, sondern verwaltet über die Behältermanagement-Software „sprintBOX Navigator 2.0″ auch die gesamte Logistik. Hierzu gehören neben der Reinigung, dem Lagern der Behälter auch die Kommissionierung und die gesamte Kreislaufverwaltung. Kostal und Lieferanten fordern über die Software zentral Leergut an und können in Echtzeit zu jedem Zeitpunkt die Lager-, Kreislauf- und Transportbestände ermitteln.
Schwerte / Grettstadt. sprintBOX baut seine Kapazitäten zur Reinigung von Transportbehältern aus. Dazu hat sprintBOX gemeinsam mit Schäflein Logistics am 01. Juni 2014 in Schwerte ein neues Reinigungsdepot für den Großraum Nordrhein-Westfalen eröffnet.
Auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern bietet der Standort Unternehmen aus Industrie und Handel die Möglichkeit, Transportbehälter aus Kunststoff, sogenannte Ladungsträger, rasch und zuverlässig von Verschmutzungen befreien zu lassen. In den Anlagen können täglich bis zu 50.000 Behälter gereinigt werden. Der Standort Schwerte ist in ein engmaschiges Netz von jetzt 25 sprintBOX-Reinigungsdepots in Deutschland eingebunden. Nach Reinigung und Kommissionierung bringt sprintBOX die Mehrwegbehälter auf Wunsch wieder sauber in die Lieferkette der Kunden ein.
„In der Logistik setzt sich der Trend zu umweltfreundlichen Mehrwegbehältern immer stärker durch. Dadurch steigt auch der Bedarf nach professioneller Reinigung“, betont Achim Schäflein, Vorstand der Schäflein AG und Geschäftsführer der sprintBOX GmbH, bei der Eröffnung des neuen Depots. „Mit jedem neuen Standort knüpfen wir unser Netz enger und entlasten dadurch unsere Kunden von Transportkosten für die Reinigung der Mehrwegbehälter. So wird das Angebot auch für Unternehmen mit kleinen und mittleren Mengen interessant. Nun sind wir noch näher an unseren Kunden im Herzen von Nordrhein-Westfalen.“
Das neue Reinigungsdepot Schwerte wurde mit zwei modernen Behälterreinigungs-Anlagen ausgestattet, die auch für die Reinigung großvolumiger Mehrweg-Behälter bis zu einer Höhe von einem Meter ausgelegt sind. Damit können die Verpackungsprofis von sprintBOX ihren Kunden einen flexiblen, reibungslosen und umfassenden Service zur Reinigung von Groß- und Kleinladungsträgern, Behältern, Einsätzen und Deckeln aus Kunststoff bieten.
Je nach individueller Anforderung übernimmt sprintBOX das komplette logistische Handling der Behälter, von der Abholung beim Kunden, Lieferanten oder Endkunden über die professionelle Reinigung, Qualitätskontrolle, Kommissionierung, Lagerhaltung und sortenreine Komplettierung bis zur Bereitstellung der benötigten Transportbehälter. Neben den 25 nationalen Standorten sorgen die Reinigungsprofis von sprintBOX auch an zehn internationalen Standorten für saubere Transportbehälter.
Hallein bei Salzburg / Grettstadt. Der Behältermanager sprintBOX nimmt zum 01.05.2014 seinen neuen Österreich-Hub in Betrieb. Der Standort ist damit zentraler Knotenpunkt und bündelt die Behälterströme zwischen Deutschland und Österreich. Neben Umschlag und Verteilung übernimmt der Hub auch die Reinigung von Mehrwegbehältern. Von Hallein aus bietet sprintBOX nunmehr auch das KLT-Pooling und die Behältervermietung für Industrieunternehmen in ganz Österreich an. Die Rücknahme der KLT und Behälter kann an jedem Netzwerkstandort von srintBOX erfolgen. Neben dem Hub sind weitere Depotstandorte in Österreich geplant.
Über die sprintBOX GmbH
Die sprintBOX GmbH ist ein Tochterunternehmen der Schäflein AG mit Hauptsitz in Grettstadt. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst das gesamte Spektrum des Mehrwegbehältermanagements – die Behälterlogistik einschließlich Reinigung, Reparatur, Lagerung und Transport, die Kreislaufverwaltung und Disposition, die Behältervermietung und das Pooling. sprintBOX ist in Deutschland bereits flächendeckend mit über 20 Depotstandorten vertreten. Im europäischen Ausland sind es 10 Depotstandorte. Zu den Fokusbranchen zählen die produzierende Industrie (insbesondere Automotive, Anlagenbau, Maschinenbau) sowie der Handel.
Marktheidenfeld / Grettstadt. Der Motorenbauer Cummins vergibt das Behältermanagement an sprintBOX. Für das Werk Marktheidenfeld übernimmt sprintBOX die Reinigung und Lagerung von Mehrwegbehältern sowie die zentrale Verwaltung und Disposition der Lieferantenkreisläufe. Zudem wickelt sprintBOX auch das Kundenleergut ab. Zentraler Reinigungsstandort ist Grettstadt. Bis zu 5 LKW-Shuttle pendeln pro Tag zwischen dem Cummins-Werk und dem sprintBOX-Depot. Für die Behälterverwaltung der Kreislaufbewegungen wird das IT-System „sprintBOX navigator 2.0“ eingesetzt.
Über die sprintBOX GmbH
Die sprintBOX GmbH ist ein Tochterunternehmen der Schäflein AG mit Hauptsitz in Grettstadt. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst das gesamte Spektrum des Mehrwegbehältermanagements – die Behälterlogistik einschließlich Reinigung, Reparatur, Lagerung und Transport, die Kreislaufverwaltung und Disposition, die Behältervermietung und das Pooling. sprintBOX ist in Deutschland bereits flächendeckend mit über 20 Depotstandorten vertreten. Im europäischen Ausland sind es 10 Depotstandorte. Zu den Fokusbranchen zählen die produzierende Industrie (insbesondere Automotive, Anlagenbau, Maschinenbau) sowie der Handel.